Hundeschule Wild bietet eine hundeorientierte Ausbildung für Familienhunde, Jagdhunde sowie Wachhunde. Das Angebot umfasst Welpenführung, Grund- und weiterführende Gehorsamskurse, sowie spezielle Trainings für Problemhunde und Jagdhundausbildung; zudem werden weitere Unterstützungen wie videoanalytische Auswertungen, ernährungsempfehlungen und eine hundepsychologische Betreuung angeboten.
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Waren mit unserem 9 Wochen alten Welpen dort. Der erste Eindruck war sehr negativ. Wenn es heißt Welpengruppe, erwarte ich das auch. Aber wenn da ein Weimaraner und andere Jagdhunde auf einen kleinen Welpen losgelassen werden und dieser völlig verängstigt und überfordert ist, weiß ich nicht was das mit Sozialisierung zu tun haben soll. Die Sozialisierungsstunde lief so ab: Alle Hunde 45 Minuten freies spielen auf einem nicht umzäunten Gebiet. Ohne Eingreifen der Trainer. Für einen 9 Wochen alten Welpen viel zu viel! Der ist nach 10 Minuten schon völlig fertig! ,,Das der eine oder andere Hund mal eine Verletzung hat oder gebissen wird, ist ganz normal“ Aussage von einem Trainer. Wer einen Jagdhund will oder den Gehorsam eher mit Drill und Gewalt durchbringen will, ist dort meiner Meinung nach besser aufgehoben. Wir haben eine andere Hundeschule inzwischen und sind dort mehr als zufrieden. Unser Hund ist ein Familienhund, tollpatschig und liebebedürftig, das bleibt auch so. Die Rezession spiegelt meine persönliche Meinung wieder, basierend auf 3 Hunde, welche ich bereits erfolgreich erzogen habe und insgesamt 3 Hundeschulen, in welchen ich bereits war.
Kaufberatung 1, Kompetenz und Fachkunde 1, Hundepsychologie 1, Freundlichkeit 1; Hier machts nicht nur den Hunden Spaß, sondern auch den Besitzern beim zuschauen. Fazit: Also wenn Hundeschule, dann die "Wilde" Jenny und Martin = TopTeam! Mein nächste Hund wird hier geschult. Der weiteste Weg lohnt sich.
Wir waren am 28.04.21 zum 1. Mal mit unserem 9 Wochen alten Welpen in der hundeschule wild. Nichts ahnend, was da vor sich geht. Wir kamen an und es waren gleich 3 "Trainer" um uns. Der Herr wild, seine Freundin (Name ist Betz) die auch trainiert und sein ich denke mal Sohn. Ich sagte von Anfang an, dass unser 9 Wochen alte welpe gern mal zwickt und das tat er auch bei dieser "trainerin" , diese dann mit einem Schlag mit der Hand in das Gesicht des Welpen darauf reagierte, sowie sehr grob in sein Maul griff. Doch dies war noch nicht alles. Am 29.04.21 hatten wir um 10.30 Uhr einen Termin bei der Frau Betz zuhause. Wir waren mit unserem Welpen um 10.30 dort. Bei ihr in der Küche angekommen (in dieser 4 Boxen stehen) nahm sie uns den Welpen sofort vom Arm und sperrte ihn in eine Box! (Er ist weder daran gewöhnt, noch kennt er eine Box) Dieser fing darauf natürlich an zu jaulen. Woraufhin sie erst mit voller Wucht ihren Schuh gegen die Box warf. Wir waren erst total geschockt, aber haben nicht damit gerechnet, was danach passiert. Der Hund hörte natürlich nicht auf zu jaulen, woraufhin sie insgesamt 3 mal die Tür der Box öffnete und ihm mit voller Wucht mit der flachen Hand ins Gesicht schlug, bis er bei einem Schlag gegen die innenwand der Box knallte Woraufhin ich sofort meinen Hund nahm und wir gingen. Nach weiterem nachforschen bei anderen Leuten (kann man jedem nur empfehlen) haben wir erfahren, dass dies mehreren schon so ging bzw man ja auch auf der 1000 feier in neunburg gesehen hatte, wie grob es zuging. Ich sag dazu nur, 1 mal und nie wieder. Und der Rest bringt Karma. Man muss noch dazu sagen, dass heute den 3.5.21 wir sehen konnten, wie herr wild mit seiner "Frau" an unserem Haus sehr langsam vorbei fuhr. Woher er weiß, wo wir wohnen, oder was dies zu bedeuten hat, können wir nur ahnen. Aber bei allem muss ich sagen, dass wir hier von UNSERER Erfahrung sprechen!
Guten Tag an alle, die mit Welpen an der „Sozialisierungsstunde“ bei der Hundeschule Wild mitmachen wollen. Ich berichte nur von meinen Eindrücken, die ich in 45 min sammeln konnte, bis ich es dann aber abgebrochen habe. Meine Schwester mit ihrem Kleinpudel (5 Monate alt), meine Lebensgefährtin, meine Wenigkeit und meine Labradorhündin Greta (3 Monate) besuchten am 16.09.18 wie oben beschrieben die Sozialisierungsstunde. Wir waren die einzigen Welpenbesitzer vor Ort und der Rest waren ältere Hunde wie zum Beispiel: Schäferhündin, Berner Sennenhund, Appenzeller, usw... Am Anfang muss ich gestehen, war ich sehr ängstlich um unsere kleinen Welpen, da diese großen Hunde natürlich anders spielen, wie so kleine Neulinge... aber gut. Die Tobphase legte sich und es war eigentlich alles „ganz ok“, wenn man die vielen Schläge - wie zum Beispiel bei dem Appenzeller Charly mal übersieht. - Den erzieherischen Effekt muss man mir erstmal erklären, wieso man seinen Hund mit Füßen tritt und flachen Händen auf den Rücken (mehrmals und kräftig) schlägt (auf 30 Minuten bestimmt 15 Schläge)- Nun gut... nach 30 Minuten aber kam der absolute Albtraum. Ein Pärchen mit zwei Huskys, die nur darauf warteten andere Hunde zu jagen und zu zwicken. Nachdem die Husky‘s mit allen Hunden fertig waren, kamen sie schließlich auch zu unserem Kleinpudel und meiner Labradorhündin und zwickte sie mehrmals. Nachdem ich dann den Hund auf meine Arme nahm, kam die Besitzerin der Husky‘s... Anstelle von einem Rückruf der Hunde pöbelte und beleidigte sie uns eigentlich nur noch, bis wir mit Schrecken, die Hundeschule verlassen haben... nachdem wir im Auto waren und fahren wollten, fanden die Huskys neue Opfer, die mit Bissen drangsaliert wurden. Da ist sie dann aber eingeschritten, mit wilden Gebrüll und Schlägen. Auch möchte ich hinzufügen, dass während der „Sozialisierungsstunde“ (kann es leider nur mit „“ schreiben, da es einfach so ein Witz ist, so etwas überhaupt mit einem pädagogischen Hintergrund in Verbindung zu bringen) die Hunde des Herrn Wild, diese die komplette Zeit, während unserem Aufenthalts, im Auto verbringen mussten... hmmm nicht gut erzogen? Wie gesagt, ich beschreibe hier nur mein Erlebtes, was in Deutschland Gott sei dank noch erlaubt ist. Ich werde auf keine Kommentare eingehen und nichts mehr zu diesem Thema sagen außer ob es nicht sinnvoll wäre manch einen Besitzer in eine „Sozialisierungsstunde“ zu stecken.
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