Robert Happek bietet Coaching für Mensch und Hund sowie verhaltensspezifische Sachkundeprüfungen im NRW-Bereich an. Der Fokus liegt auf der Hilfe bei verhaltensauffälligen Hunden, insbesondere Aggressionsverhalten, sowie Unterstützung bei der Erziehung von Welpen und Junghunden. Die Angebote umfassen individuelles Training, Coaching sowie Sachkundenachweise und Verhaltensprüfungen.
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Unser 4jähriger Schäferhundrüde hat draußen alles angepöbelt was sich bewegt hat , vor allem andere Hunde. Das Ende war ,dass ich mich nicht mehr getraut habe mit ihm Gassi zu gehen . Robert hat es mit seiner unendlich geduldigen, ehrlichen und auch konsequent Vorgehensweise geschafft ,das Lucky und ich endlich ein Team sind 😊Heute gehe ich ( nach ca 5 Trainingsstunden ) selbstbewusst und ohne Panikattacken entspannt mit Lucky spazieren . Er pöbelt niemanden mehr an und ist ausgeglichen 🥳 Lieben Dank 🥰
Dank Robert hat sich eine anfangs fast aussichtslos Situation zum Guten gewendet. Nachdem er uns mit unserem Ersthund schon gut beim Thema Impluskontrolle geholfen hat, haben wir ihn auch bei unserer Zweithündin hinzuziehen müssen. Anfangs wollten die beiden nichts miteinander zu tun haben, es war angespannt und es kam einfach keine Ruhe rein. Zudem zeigte unsere Hündin recht schnell, dass sie gerne das Kommando übernehmen möchte, Spaziergänge arteten oft in wildem Gebrüll und Gezerre aus, sobald ihr ein Mensch oder anderer Hund nicht in den Kram passte. Robert hat uns zunächst nochmal aufgezeigt, wo wir mit unserem Ersthund zu nachlässig waren und wo wir jetzt wie die Führung klar übernehmen müssen. Man lernt nie aus und Robert schafft es schonungslos ehrlich aber immer humorvoll aufzuzeigen, wo der Mensch an sich arbeiten muss. Wir haben sofort Fortschritte gesehen und mittlerweile kann ich auch alleine mit beiden Hunden sehr entspannt laufen gehen und selbst schwierige Situationen lassen sich nun zügig und ohne viel Diskussion auflösen. Danke für diese wundervolle Unterstützung, die Geduld und die tollen Tipps.
Ich könnte soviel schreiben, mache es aber "kurz"....Unsere Hündin ist nicht der erste Hund, und wir sind nicht unerfahren (40 Jahre Hunde)....aber Robert hat uns bei unserer neuen Tierschutzhündin sehr geholfen. Problem: der Garten mit Geräuschen ist für sie der Horror, sie ist ein Couchpotato und lag immer in ihrer Depri Ecke,( und sie ist erst 2 1/2 Jahre) Durch Robert's Tips, Besuche und seine Ehrlichkeit was wir verändern müssen kann Jassy sogar im "bösen" Garten fressen. Wir freuen uns schon wenn Robert uns in ein paar Monaten besucht und wir mit Jassy angeben können 😅😅 Ach, und ist für Viele ja auch wichtig..... Bei Robert steht das Tier an erster Stelle und nicht das Geld!!!@
Wir haben/ hatten ein extrem reaktivieren Rottweiler. Uns konnte / wollte niemand weiterhelfen , und dann kam Robert. Trotz meiner Jahre langen Erfahrung mit Rottweilern , habe ich durch Robert noch mehr dazugelernt. Durch seine hoche Kompetenz hat er mir so viel beibringen können . Wir haben uns nie alleine gefühlt beim Training. Allein durch Robert können wir sagen , dass es so gut funktioniert.Er war ebenfalls der einzige Trainer der uns gesagt hatte wir sollten Mal genauer bei der Schilddrüse hinschauen 😉 wodurch ebenfalls heraus kam das unser Rottie eine Schilddrüsen Unterfunktion hat , und durch eine ausführliche Untersuchung und Tabletten gabe , ist unser Rottweiler viel stabiler geworden . Ich / wir können ihn nur weiterempfehlen.Er macht ein sehr guten Job und ist unfassbar sympathisch ☀️
Die Trainingsmethoden waren überwiegend aversiv. Im Rahmen des Körbchen- und Ruhetrainings sollte unser Hund angebunden werden, um „mehr Ruhe“ zu lernen. Dies führte zu massivem Stress mit langanhaltendem Bellen, Jaulen und Befreiungsversuchen. Eine Verbesserung trat nicht ein, stattdessen mied unser Hund das Körbchen über viele Monate. Auch das Training der Leinenführigkeit war sehr starr aufgebaut. Vorgesehen war, eine kurze Strecke mehrfach auf und ab zu gehen, ohne den Hund zu beachten. Trotz konsequenter Umsetzung zeigte sich keine Verbesserung; vielmehr wirkte unser Hund zunehmend verunsichert. Bei Hundebegegnungen wurde uns geraten, den Hund sehr kurz am Halsband festzuhalten und ihm bei unerwünschtem Verhalten einen „Piks in die Seite“ zu geben, um das Verhalten zu unterbrechen. Auch hier zeigte sich keine positive Entwicklung. Stattdessen kam es erstmals zu rückgerichteten Aggressionen uns gegenüber, bis hin zu Beißvorfällen – ein Verhalten, das zuvor nicht vorhanden war. Das gezielte Pieksen in die Seite gehörte generell zum Trainingsrepertoire, etwa wenn der Hund sich aus dem Körbchen entfernte. Auch diese Maßnahmen führten zu keiner Verhaltensverbesserung, sondern verstärkten die Verunsicherung unseres Hundes. Von dieser Form der körperlichen Korrektur distanzieren wir uns heute ausdrücklich! Zudem wurde uns geraten, unseren Hund nicht mehr in den Freilauf zu lassen, da er sich diesen erst „verdienen“ müsse. Eine positive Veränderung blieb aus; für einen jungen, sehr energiegeladenen Hund führte dies zu deutlicher Unterauslastung. Nach Rücksprache lenkte Herr Happek ein, dass unser Hund etwas Freilauf benötige, jedoch ohne jegliche Anforderungen an ihn zu stellen. Besonders kritisch empfanden wir eine Trainingseinheit an einem neuen Ort bei Minusgraden. Dort wurden sogenannte „Ruhegriffe“ gezeigt, bei denen versucht wurde, unseren Hund über eine Stunde lang mit körperlichem Zwang auf die Seite zu drehen. Eine Beruhigung trat nicht ein. Stattdessen wurde uns geraten, eine Verhaltenstherapie in Anspruch zu nehmen, da sich unser Hund sofort aufrichtete, nachdem Herr Happek seine Hände von ihm wegnahm. Weitere Trainingsansätze wurden nicht angeboten. Insgesamt führte die Zusammenarbeit zu keinem Trainingsfortschritt in den genannten Bereichen. Stattdessen kam es zu einem erheblichen Vertrauensverlust zwischen uns und unserem Hund. Der Wiederaufbau dieser Beziehung hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen; Berührungen während Spaziergängen müssen bis heute sehr achtsam gestaltet werden. Positiv hervorheben möchten wir die gute Erreichbarkeit von Herrn Happek sowie zuverlässige Rückrufe und telefonische Gespräche. Rückblickend würden wir uns jedoch nicht erneut dafür entscheiden. Uns ist bewusst, dass es Hunde gibt, die auf stark körpersprachliche oder körperliche Korrekturen reagieren können. Für unseren sehr sensiblen, jungen Hund in einer entwicklungsintensiven Phase waren diese Methoden jedoch eindeutig kontraproduktiv. Wir hätten uns ein individuelleres Vorgehen und eine bessere Anpassung der Methoden an die Bedürfnisse unseres Hundes gewünscht.
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