schwarzweissepfoten bietet tierpsychologische Verhaltensberatung und Hundetraining an. Das Angebot umfasst individuelle Beratung, Verhaltenstherapie sowie Gruppenkurse und Social Walks. Kirsten Stieling leitet das Geschäft und bietet zudem psychologische Beratung und Fotografie an.
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Ich habe sie heute auf der Hundemesse in Völklingen gesehen. Sie hat dort mit einem alten Hund mit starken Schmerzen etwas vorgeführt. Der arme Kerl musste erst über eine Bank springen und hat so sehr gezeigt dass er das nicht möchte. Vor lauter Schmerzen. Obwohl dies völlig unnötig war, denn der Ausgang wäre ein paar Meter weiter gewesen. Dann musste er alle möglichen Kunststückchen machen und wieder hat er so deutlich gezeigt dass ihm das gar nicht behagt, weil er einfach nur aus Schmerzen besteht. Wie kann eine "Hundepsychologin" ihren eigenen Hund so extrem schlecht lesen und all seine Signale völlig übergehen? Nur um im Rampenlicht zu stehen. Es wäre besser gewesen wenn sie gezeigt und erklärt hätte. Dass alte Hunde mit körperlichen Gebrechen nicht mehr so vorgeführt werden und was man stattdessen für sie und mit ihnen tun kann um sie geistig auszulasten. Für die Kunststückchen wäre ein junger Hund mit Spass an action wesentlich besser geeignet gewesen. Es war schrecklich dabei zuzusehen. Wieder ein neuer Hundetrainer im Saarland. Aber offenbar mit keiner guten Ausbildung....
Ich hätte gar keine Rezension geschrieben, da ich sie ja direkt vor Ort in Völklingen auf der Messe auf die Situation angesprochen habe. Da jetzt aber eine völlig falsche Behauptung aufgestellt wurde (ich habe den Begriff Tierquälerin nicht genannt) reagiere ich. So kann man sich auch selbst demontieren. Ich habe lediglich gefragt, warum man von seinem Hund, der sichtbar unter Schmerzen leidet und deutliches Vermeideverhalten zeigt, trotzdem solche Übungen verlangt. Und das als Hundepsychologin. Es geht auch nicht darum, ob er Arthrose hat oder nicht. Der Hund hat deutlich gezeigt, dass er nicht mitmachen möchte und es ihm schwer fällt. Deshalb hab ich nachgefragt. Und bleibe dabei: warum macht man das? Entweder kann man seinen Hund nicht lesen oder es ist einem egal. Eine andere Antwort gibt es da nicht.
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